Epistemologyhttp://en.wikipedia.org/wiki/Epistemology
"Theory of knowledge" redirects here. For the International Baccalaureate Diploma Programme course, see Theory of knowledge (IB course).
Philosophy
Epistemology (from Greek ἐπιστήμη - episteme-, "knowledge, science" + λόγος, "logos") or theory of knowledge is the branch of philosophy concerned with the nature and scope (limitations) of knowledge.[1] It addresses the questions:
What is knowledge?
How is knowledge acquired?
What do people know?
How do we know what we know?
Much of the debate in this field has focused on analyzing the nature of knowledge and how it relates to similar notions such as truth, belief, and justification. It also deals with the means of production of knowledge, as well as skepticism about different knowledge claims.
The term was introduced into English by the Scottish philosopher James Frederick Ferrier (1808–1864).[2]
http://de.wikipedia.org/wiki/Erkenntnistheorie
Die Erkenntnistheorie oder Epistemologie ist eines der fachübergreifenden Diskussionsfelder der Philosophie, befasst mit der Frage, wie Wissen zustande kommt, welche Erkenntnisprozesse denkbar sind (etwa Sinneswahrnehmung, logische Schlussfolgerung, Modellannahme mit Versuch und Irrtum, Erkenntnis der Wahrheit durch Offenbarung, Reflexion angeborener Ideen und Kategorien), sowie mit den eingehenderen Fragen, wie begründet angebliches Wissen unter diesen Voraussetzungen ist, und woran man erkennt, dass es tatsächlich mit Erkenntnis angeboten wird. Von Interesse ist hier vor allem, welche Art von Zweifel an welcher Art von Wissen grundsätzlich bestehen kann. Können wir die Existenz materieller Gegenstände beweisen? Ist ein Satz wie „du sollst nicht töten“ auf ähnliche Weise „wahr“ wie eine Beobachtung aus der Astrophysik? Gibt es einen Beweis für die Existenz eines transzendenten Bereichs von Dingen, die sich der sinnlichen Wahrnehmung entziehen (wie das Leben nach dem Tod oder Gott)? Konkrete Wissensbestände werden hier (wie im Folgenden) oft nur als Beispiele benutzt, um an ihnen grundsätzliche Annahmen zu diskutieren.